Holzpellets auf einem Baumstumpf in einem Wald.

Die Pelletheizung: Ihr Weg zu nachhaltiger Wärme

Mit Holz-Pellets zu heizen ist umweltfreundlich, komfortabel und wirtschaftlich. Die Pellets werden aus Sägespänen gepresst, die bei der Holzverarbeitung entstehen. Sie sind somit immer verfügbar und verbrennen nahezu emissionsfrei. Energiekosten sparen Sie obendrein.

Mit Pellets heizen Sie effizient, nachhaltig und wirtschaftlich. Diese 3 Vorteile machen das Heizsystem zu einer überzeugenden Lösung.

vertraute Technik, nachhaltige Energie

Das Prinzip der Pelletheizung

Eine Pelletheizung arbeitet ähnlich wie eine klassische Gas- oder Ölheizung. Durch die Verbrennung der Holzpellets entsteht Wärme, die über das Heizsystem an Heizkörper oder Fußbodenheizung abgegeben wird. Auch die Warmwasserbereitung lässt sich problemlos integrieren.

Skizze, die die Funktionsweise einer Pelletheizung zeigt.
Vier Personen, darunter zwei Erwachsene und zwei Kinder, wandern durch einen moosbedeckten Nadelwald.
Heizen mit Holzresten

Nachhaltige Heizlösung

Der entscheidende Unterschied liegt im Brennstoff. Pellets bestehen aus Holz und damit aus einem heimischen, nachwachsenden Rohstoff. Bei der Verbrennung wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat. Dadurch gilt die Pelletheizung als nahezu CO₂-neutrale und besonders nachhaltige Heizlösung.

Sauber und praktisch

Düngen mit Asche

Bei der Verbrennung von Holzpellets entsteht nur sehr wenig Rückstand. Der Ascheanteil liegt bei etwa 0,5 Prozent, daher fallen im Pelletkessel nur geringe Mengen Asche. Die Aschelade muss also nur selten geleert werden. Die entstandene Bio-Asche kann dann im Garten als Dünger genutzt oder bequem über den Hausmüll entsorgt werden.

Eine vierköpfige Familie arbeitet gemeinsam in einem hellen Wohnzimmer an der Pflege von Zimmerpflanzen. Im Hintergrund steht eine moderne Wärmepumpen-Inneneinheit neben offenen Regalen und Pflanzenarrangements.

Moderne Pelletkessel sind sauber und unterschreiten aktuelle Grenzwerte für Feinstaub der Bundes-Emissionsschutzverordnung und des Umweltzeichens Blauer Engel deutlich.
 

So kommen die Pellets in den Kessel

Die Holzpellets werden bequem per Silowagen geliefert und in einen Vorratsbehälter oder separaten Lagerraum eingeblasen. Von dort gelangen sie automatisch über ein Fördersystem zum Heizkessel. Welche Lager und Förderlösung am besten passt, hängt von Ihren räumlichen Gegebenheiten und Ihrem Verbrauch ab. Mit einer guten Planung lässt sich für nahezu jedes Gebäude eine passende Lösung finden.

 

Pelletlager-Lösungen im Überblick

Lagerraum mit der Variante Maulwurf für Pellets.

Pelletlager mit Maulwurf

Eine moderne und flexible Lösung mit sehr guter Raumausnutzung. Das System sorgt für einen schonenden Pellettransport und ist wartungsfreundlich aufgebaut.

Lagerraum mit Holzschrägen für Pellets.

Pelletlager mit 3 Saugsonden

Die Pellets rutschen über Schrägböden zu drei Saugsonden und werden von dort automatisch zum Kessel transportiert. Die Umschaltung erfolgt selbstständig.

Lagerraum mit Sonden für Pellets.

Pelletlager mit 8 Saugsonden

Ideal für verwinkelte Räume oder größere Lagerbereiche. Mehrere Saugsonden werden zu Zonen zusammengefasst und ermöglichen eine flexible Nutzung, auch bei getrennten Lagerräumen.

Orientierungswerte für den Verbrauch von Pellets

Damit Sie den Platzbedarf und Verbrauch besser einschätzen können, helfen einige Vergleichswerte beim Umstieg auf eine Pelletheizung.

  • Eine Tonne Pellets be­nö­ti­gt ca. 1,5 m³ La­ger­raum.
  • Energetisch entspricht eine Tonne Pellets ungefähr:
500 l
Heizöl
520 m³
Erdgas
750 l
Flüssiggas
Kom­for­ta­bel Hei­zen

Der Pel­let­kes­sel Sol­vis­Li­no

Der Solvis SolvisLino überzeugt durch sparsamen Energieverbrauch und eine kompakte Bauweise. Damit eignet sich das System ideal für alle, die unabhängig von Öl oder Gas heizen möchten. Die Nutzung ist die automatische Zündung, effiziente Verbrennung und selbsttätige Reinigung so bequem wie bei konventionellen Heizsystemen.

Das Pellet-Heizsystem SolvisLino.
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Freigestelltes Foto von Sebastian Gröger.
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Heizungstypen-Graffiti an der Innenwand eines Schlafzimmers.

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