Photovoltaik
Photovoltaik: Strom (und Wärme) selbst erzeugen mit Energie der Sonne
In einer Photovoltaik-Anlage wird Sonnenenergie über Solarzellen direkt in elektrischen Strom umgewandelt. Das funktioniert so: Die Module einer Photovoltaik-Anlage bestehen aus Solarzellen. Bei Lichteinfall entsteht Spannung in ihnen, die sofort abgegriffen wird – es fließt Gleichstrom. Diesen wandelt eine Wechselrichter dann in Wechselstrom, der für den Haushalt benötigt wird.
Adresse und Kontakt
Gröger GmbH & Co. KG
bad & heizung
Reckendorfer Weg 32
96161 Gerach
Besonders effizient und umweltfreundlich ist Solarstrom dann, wenn er direkt dort verbraucht wird, wo er auch produziert wird.
Ist mein Dach geeignet?
Die meisten Dächer sind für eine PV-Anlage geeignet. Die ideale Ausrichtung und Neigung kann durchaus variieren. Unsere Energie-Experten wissen, wie und wo Ihre PV-Anlage am besten installiert wird.
Strom speichern
Überschüssigen Strom kann man zwar gegen eine Vergütung ins öffentliche Netz einspeisen. Effektiver ist es jedoch, Überschüsse mit einem Batteriespeicher zu speichern, um den Strom selbst zu nutzen.
Nahezu wartungfrei
Der Wartungsaufwand von Photovoltaik-Anlagen ist überschaubar – es gibt keine beweglichen Teile. Ist einmal alles installiert, läuft die Stromerzeugung in der Regel langfristig störungsfrei.
Strom und Wärme frei Haus
Pro Jahr kommt Deutschland auf ca. 1.600 Sonnenstunden. Wer diese nutzen möchte, kann zwischen Photovoltaik (Solarstrom) und Solarthermie (Solarwärme) wählen. Bei einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) wird die Sonnenenergie mithilfe von Solarzellen (PV-Module) direkt in elektrischen Strom umgewandelt. Auch bei niedrigen Außentemperaturen und geringer Sonneneinstrahlung bieten moderne Anlagen gute Erträge. Auf das ganze Jahr gerechnet können bis zu 40 Prozent des Stromverbrauchs mit günstigem Sonnenstrom abgedeckt werden. Installieren Sie zusätzlich noch einen Stromspeicher braucht ein Vierpersonenhaushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch sogar bis zu 60 Prozent weniger Strom aus dem Netz.
Eignet sich mein Haus?
Das ideale Dach ist Ihr Dach; schließlich haben Sie kein anderes. Grundsätzlich kann ein Energie-Experte auf fast jedem Haus eine Solaranlage so installieren, dass sie möglichst effektiv arbeitet. Von Vorteil ist dabei eine Neigung zwischen 20 und 60 Grad. Außerdem sollte die PV-Anlage natürlich nicht den ganzen Tag im Schatten liegen. Eine reine Südausrichtung muss aber auch nicht zwingend sein. Bei der Südausrichtung erzielt eine Solaranlage mittags die höchsten Erträge, während sie bei einer leicht westlichen Ausrichtung auch noch abends für Energie sorgen kann. Um einen Vier-Personenhaushalt mit Warmwasser und Heizungswärme zu versorgen, ist eine Solaranlage in einer Größe von etwa zehn Quadratmetern optimal. Am besten Sie fragen einen Energie-Experten, der sich die Bedingungen vor Ort genau anschaut und dann eine für Sie passende PV-Anlage plant und an der richtigen Stelle installiert.
Strom als Wärme speichern
An sonnigen tagen produzieren Photovoltaik-Anlagen häufig deutlich mehr Strom, als im eigenen Haushalt benötigt wird. Diese überschüssige Energie kann in Form von Wärme im Pufferspeicher der Heizung konserviert und bei Bedarf verbraucht werden. Meist kann die Solartechnik in das bestehende Heizungssystem integriert werden und kommt dann unterstützend zum Einsatz.
Hier setzt das System SolvisPV2Heat an. Die überschüssige elektrische Energie aus der PV-Anlage, also nicht selbst verbrauchter Strom, wird dabei mit einer Art „Tauchsieder-Technik“ in Wärme-Energie umgewandelt. Die elektrothermische Station SolvisPV2Heat speist die Wärme-Energie in das Heizsystem des Gebäudes ein. Aus überschüssigem Strom wird also Wärme. Die kompakte Hydraulikeinheit kann modular am Pufferspeicher mit Heizungswasser angeschlossen werden. SolvisPV2Heat übernimmt die Leistungsmessung und -regelung.
Im Sommer beziehen Waschmaschine, Kühlschrank & Co ihren Strom von der PV-Anlage und zusätzlich wird mit dem Sonnenstrom ein großer Teil des Warmwasserbedarfs für die Dusche gedeckt. Im Winter ist die PV-Anlage eine wertvolle Unterstützung für die Heizung, dank der man ordentlich Kosten sparen kann.
Überschüsse im Batteriespeicher gesichert
In einem Batteriespeicher können Überschüsse an selbst erzeugtem Strom zwischengespeichert werden. Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage oder einem Blockheizkraftwerk wird für die Zeiten gespeichert, in denen die Stromerzeugung nicht ausreicht, um den Eigenbedarf ganz zu decken.
Kaum Wartungsaufwand
Der Wartungsaufwand von Photovoltaik-Anlagen hält sich in Grenzen – es gibt keine beweglichen Teile. Wenn einmal alles installiert ist, läuft die Stromerzeugung in der Regel langfristig störungsfrei. Die Installation sollte man allerdings auf alle Fälle von einem Profi durchführen lassen, der nachweislich über die notwendige Erfahrung verfügt und problemlos eine maßgeschneiderte Anlage plant und montiert: Denn nur wenn wirklich alle örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt wurden, kann das eigene „Solarkraftwerk“ maximale Erträge erzeugen.
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Weitere Informationen zum Thema Solarstrom:
Strom aus Solaranlagen
Strom (und Wärme) aus der Energie der Sonne - eine Photovoltaik-Anlage wandelt Sonnenenergie mittels Solarzellen direkt in elektrischen Strom um.
Energie einfach speichern
Mit einem Stromspeicher kann man die Überschüsse an selbst erzeugter Energie zwischenspeichern, um diese dann zu nutzen, wenn die eigene Stromerzeugung nicht ausreicht.
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Bei allen Fragen heißt es für die Fachleute und Experten von bad & heizung, die für den Kunden beste Lösung zu finden. Kreativ und zuverlässig!
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